Ringerverein NBRV

Ringen ist der ehrlichste Sport der Welt

Zwei Menschen, eine Matte, keine Ausreden. Kein Ball, hinter dem man sich verstecken kann, kein Mitspieler, dem man die Schuld gibt. Wer gewinnt, hat es selbst getan.

Der ganze Körper

Kaum eine Sportart fordert so vollständig: Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Gleichgewicht und Reaktion in derselben Minute. Ringer brauchen kein Ergänzungstraining - Ringen ist das Ergänzungstraining.

Kopf schlägt Kraft

Auf der Matte gewinnt selten der Stärkere, sondern der Aufmerksamere. Griff, Konter, Gewichtsverlagerung - Ringen ist Schach in Bewegung, mit drei Sekunden Bedenkzeit.

Respekt als Regel

Jeder Kampf beginnt und endet mit einem Handschlag. Man lernt zu verlieren, ohne klein zu werden, und zu gewinnen, ohne groß zu tun. Das nimmt man mit, lange nachdem man die Schuhe an den Nagel gehängt hat.

Einer der ältesten Sportarten überhaupt

Ringen wird seit über zweitausend Jahren betrieben und war bei den antiken Spielen bereits Disziplin, als es Fußball noch lange nicht gab. Die Regeln haben sich geändert, das Wesentliche nicht: zwei Gegner, gleiches Gewicht, gleiche Chance. Diese Schlichtheit ist der Grund, warum Ringen überall auf der Welt verstanden wird - man braucht keine gemeinsame Sprache, um einen Kampf zu begreifen.

Für junge Sportler ist das eine seltene Erfahrung. Fortschritt ist auf der Matte sofort spürbar, nicht erst am Saisonende in einer Tabelle. Wer diese Woche etwas gelernt hat, merkt es nächste Woche im Training.

Trainingsdaten im Blick

Wer regelmäßig trainiert, will auch sehen, wie viel er trainiert hat. In der Sportlerverwaltung erfassen wir Sportler, Gruppen und Trainingseinheiten.

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